Heilung kommt per E-Mail

Dem Verein Leo e.V. wurde vor über zwei Jahren die freie Trägerschaft in der Jugendhilfe abgesprochen – wegen seiner Haltung zur Homosexualität. Das könnte jetzt rückgängig gemacht werden. Dabei zeigen neue Recherchen dieses Blogs, dass der Verein stärker für die “Heilung” von Schwulen und Lesben wirbt, als bisher gedacht.

von Markus Kowalski

Glaube und Heimat_Bericht.jpgEin Bericht der Kirchenzeitung „Glaube und Heimat“ über das Bürgerforum im Jahr 2014.

“Markus, du spinnst doch!”, ruft mir eine Frau mit entsetztem Blick entgegen, sie sitzt an einem Tisch gegenüber. Ich stehe im dunklen Saal der Gaststätte in Bennungen im Südharz. Um mich herum sitzen rund 100 Gäste, manche halten ein Bier in der Hand, viele lachen über mich.

Es ist der 14. März 2014. Der Verein Leo e.V. (Gesellschaft für Lebensorientierung) aus Bennungen hatte zu einem Bürgerforum eingeladen. Er war seit Ende Januar in den Schlagzeilen, weil Medien berichtet hatten, dass in den Seminaren des Vereins “Heilung” für Homosexuelle angeboten wurde. Nun, zu Beginn des Bürgerforums, hatte ich mit Freunden Handzettel verteilt, darauf stand “Empört euch!”. Jetzt war das Forum zu Ende, nachdem wir eine große Medikamentenpackung an den Vereinsvorsitzenden überreicht hatten. “Damit wollen wir symbolisch zeigen, dass Homophobie heilbar ist, nicht aber Homosexualität”, hatte ich in etwa gesagt. Nun starren mich alle an. Eine Frau kommt auf mich zu, legt ihre Hand auf meine, und sagt: “Ich bete für dich.“ Niemand findet unsere Aktion gut. Lag ich also falsch in der Annahme, dass mit Leo e.V. etwas nicht stimmt?

Im Januar 2014 hatte ein Medienbericht des ARD-Magazins FAKT enthüllt, dass der Vereinsvorsitzende Bernhard Ritter in seinen Seminaren Homosexualität als “psychisches Problem” bezeichnete. Einzelnen Teilnehmern sei angeboten worden, ihre unerwünschte Homosexualität zu heilen. Der Bericht sorgte damals für Aufsehen, wenige Tage später wurde in Magdeburg im Landtag von Sachsen-Anhalt darüber debattiert.

Wochen später, März 2014, schließen dann die Landesverbände des Paritätischen Wohlfahrtsverbands und Bildungswerks den Verein aus. “Durch diskriminierende Äußerungen in Bezug auf die sexuelle Orientierung von Menschen schadet LEO e.V. dem Ansehen des Verbandes”, hieß es in einer Presseerklärung des Paritätischen. Der Ausschluss hat in erster Linie hohe symbolische Bedeutung für einen Verein, der in der sozialen Arbeit tätig ist.

Landkreis spricht dem Verein die Trägerschaft ab

Auch der Landkreis Mansfeld-Südharz regierte auf die umstrittene Haltung des Vereins zur Homosexualität und deren angeblicher “Therapie”. Am 5. Mai 2014 beschließt der Jugendhilfeausschuss, Leo e.V. die freie Trägerschaft in der Jugendhilfe abzuerkennen. Damit ist der Verein nicht mehr berechtigt, Teil dieses Ausschusses zu sein. Und noch viel bedeutender: der Ausschluss hat finanzielle Konsequenzen. Denn die freie Trägerschaft ist oft eine Voraussetzung dafür, aus öffentlichen Förderprogrammen Gelder zu erhalten.

Und so klagte der Verein Leo vor dem Verwaltungsgericht in Halle (Saale) gegen diesen Ausschluss – mit Erfolg. Vor knapp drei Monaten, am 5. September 2016 hob das Gericht in seinem Urteil den Beschluss des Jugendhilfeausschusses auf. Damit wird Leo automatisch wieder freier Träger der Jugendhilfe – sollte der Landkreis nicht noch Berufung einlegen. Die Frist dafür läuft am 8. Dezember 2016 ab. Drei Tage vorher, am 5. Dezember, wird der Jugendhilfeausschuss tagen und entscheiden, ob der Kreis den Rechtsweg weiter verfolgt. Aus dem Umfeld der Kreisverwaltung heißt es jedoch, dass das Rechtsamt dem Ausschuss bereits geraten wird, keine Berufung einzulegen. Denn das Urteil sei eindeutig und lasse wenig Interpretationsspielraum. So heißt es darin: “Um verlässliche Aussagen dazu zu machen, ob die Jugendhilfearbeit des klägerischen Vereins (noch) geeignet ist, […] wären daher weitere Ermittlungen nötig gewesen.” Die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses Christine Kümmel wollte sich auf meine Nachfrage hin nicht zur dieser Beschlussempfehlung äußern.

Kurzum: Die Beweisführung des Landkreises war unzureichend. Denn dem Verein könne nicht nachgewiesen werden, dass die umstrittene Haltung des Vorsitzenden Ritter zur “Heilung” von Homosexualität in den Angeboten des Vereins eine zentrale Rolle spiele. So konnten vom Landkreis lediglich öffentlich einsehbare Internetquellen als Beweise angeführt werden. Beispielsweise unterschrieb Ritter die Initiative “Für Freiheit und Selbstbestimmung – gegen totalitäre Bestrebungen der Lesben- und Schwulenverbände”. Für einen Ausschluss des Vereins aus der Trägerschaft reicht das der Richterin zufolge nicht.

Die Angebote des Vereins

Doch ist die Beweislage tatsächlich so dünn? Für mich persönlich waren die Berichte über die angeblichen “Heilungsangebote” von Ritter vor zwei Jahren wenig überraschend. Denn ich hatte den Vereinsvorsitzenden Ritter doch jahrelang selbst erlebt, in seiner Funktion als Pfarrer in Bennungen.

Als ich zwölf Jahre alt war, saß ich regelmäßig in seinen Gottesdiensten und hörte seine Predigten. Es war die Zeit, in der mir bewusst wurde, dass ich schwul bin. Ich erinnere mich noch, wie er in seinen Predigten von “unchristlichen Lebensformen” und “zwanghaften negativen Gefühlsstrukturen” sprach. Schon damals war mir klar, wen Ritter wahrscheinlich meinte. Er meinte die, die nicht heterosexuell waren. Er meinte mich. Immer wieder wurde mir von der Kanzel gepredigt, dass meine sexuelle Orientierung falsch sei – und ich mich folglich ändern müsse. Als Heranwachsender hat mich das wahnsinnig verunsichert, denn mir wurden Schuldgefühle eingeredet und meine Identität wurde infrage gestellt. Heute, zehn Jahre später, möchte ich dem Verein, deren Vorsitzender Ritter ist, auf die Spur kommen: Wer ist diese “Gesellschaft für Lebensorientierung”?

Der Verein wurde 1991 gegründet. Nach eigenen Angaben bietet er zwei Mal jährlich ein Seminar an, welches den Titel “Schritte auf dem Weg zur Freiheit aus zwanghaften Gefühlsstrukturen” (oder ähnlich) trägt. Laut der Webseite des Vereins aus dem Jahr 2013  liegt der “Schwerpunkt der Tätigkeit des Vereins […] in der pastoral­psychologischen Seminar- und Beratungsarbeit”.

Grundlage des therapeutischen Konzepts sei unter anderem die Analyse und Therapie des niederländi­schen Psychologen Prof. Dr. Gerard van den Aardweg. Brisant daran ist, dass sich van den Aardweg vor allem mit Homosexualität und ihrer “Therapie” beschäftigt. So veröffentlichte er im Jahr 1985 das Buch “Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen”, worin er beschreibt, dass Homosexualität aus einem Selbstmitleidmechanismus resultiere und daher behandelbar sei. Auch Ritter hat ein Buch über Homosexualität geschrieben, 1993 erscheint “Eine andere Art zu lieben?”, worin er von der Möglichkeit einer “Heilung” spricht. Vor zwei Jahren auf dem Bürgerforum distanziert er sich von dem Buch, und meint, er würde es heute nicht mehr so schreiben.

Die Haltung des Vorsitzenden Ritter

Hat Bernhard Ritter tatsächlich seine Einstellung geändert? Interne E-Mails des Vereins, die dem Autor des Blogs zugespielt wurden und die hier erstmals veröffentlicht werden, zeigen das Gegenteil. Über einen breiten Verteiler verschickt Ritter seit Jahren Rundbriefe des Leo e.V., in denen über die Angebote des Vereins berichtet wird.

Doch über diesen Verteiler wirbt er auch für die “Heilung” von Homosexuellen. In einer  Mail vom 5. März 2012 leitet Ritter eine Initiative des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft weiter und empfiehlt “ausdrücklich, dieses Anliegen zu unterstützen”. Das Institut bittet darum, für eine Initiative zur “Therapie für unerwünschte Homosexualität” auf einer Plattform der Bundesregierung abzustimmen. In einer weiteren Mail vom 20. Januar 2013 empfiehlt Ritter, einen Bericht der Publizistin Gabriele Kuby zu lesen. In dem Bericht geht es um die Demonstrationen gegen die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe in Frankreich. Ritter bezeichnet den Bericht von Kuby als “so wichtig, dass wir ihn alle zur Kenntnis nehmen sollten”. Als im Jahr 2014 der Skandal um den Verein aufkommt, leitet Ritter am 3. Februar 2014 einen Bericht über einen schwulen Mann aus den USA weiter. In der Überschrift des Artikels heißt es: “Er läßt größte Homo-Lüge platzen – Gründer von Young Gay America wurde Hetero”.

Vor wenigen Monaten, am 30. August 2016 berichtet Ritter in einer Mail von der mündlichen Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Halle. Darin beschreibt er, dass er im Gerichtssaal erneut seine Thesen zur Homosexualität vortrug: “Einzig die Haltung des Vorsitzenden zum Thema ‘Homosexualität’ wurde kritisch vermerkt. Zu diesem Punkt durfte ich noch ein paar kurze Anmerkungen machen, die unwidersprochen blieben: […] dass es weltweit keine wissenschaftlichen Arbeiten gibt, die eine natürliche Entstehung der HS [Homosexualität, Anm. des Bloggers] belegen könnte”. Er verweist auf das Buch des niederländischen Psychologen Gerard van den Aardweg, “Science says NO”, (deutsch etwa: “die Wissenschaft sagt Nein”) aus dem Jahr 2015.

Diese Nachrichten zeigen, dass Ritter mit dem E-Mail-Verteiler seit Jahren Strukturen des Vereins nutzt, um für die “Heilung” von Homosexuellen zu werben. Unklar bleibt jedoch, inwieweit der Vorsitzende diese Haltung in seinen Seminaren lehrt.

Ich konfrontiere Ritter im Zuge meiner Recherche mit den E-Mails. Schriftlich antwortet er: “Die zitierten Emails über den E-Mail-Verteiler des LEO e.V. geben nicht die Haltung des Vereins, seiner Mitglieder und seines Vorsitzenden zur Homosexualität wieder, sondern dienen der Meinungsbildung der Empfänger (vor allem der Mitglieder), was sich auch aus dem Inhalt ergibt (etwa eigene Berichte und Berichte anderer).” Weiter heißt es: “LEO e.V. vertritt ein differenziertes Bild, das aber durch die ausgewählten E-Mails nicht zum Ausdruck kommt.” Wie diese Differenzierungen aussehen, bleibt in der Antwort unklar.

Bereits in einer Stellungnahme aus dem Jahr 2014 hatte Ritter auf die Erfahrungsberichte einzelner Mitglieder verwiesen. Über die homosexuellen Teilnehmer seiner Seminare sagte er damals: “Uns ist, […] bekannt, dass einige von ihnen den Weg der Veränderung eingeschlagen haben, mit dem sie gut leben können.”

Der zweite Vorsitzende behandelt “Ich-dystone Homosexualität”

Eine ablehnende Haltung zu Homosexualität ist aber auch bei anderen Mitgliedern des Vereins zu finden. Der Vorsitzende des Kuratoriums, Prof. Peter Heimann, erklärte in einem Offenen Brief an die evangelische Landesbischöfin Ilse Junkermann seine ausdrückliche Unterstützung für die Arbeit des Vorsitzenden Ritter. Zu dieser Arbeit gehöre es, so Heimann, dass Menschen zu den Seminaren kommen, “die mit ihrer sexuellen Orientierung im unreinen sind”. Diese Menschen würden “von Pfarrer Ritter in seelsorgerischer Fürsorge” angenommen. Der Offene Brief von Heimann wurde im Februar 2014 weiterverschickt – ebenfalls über den E-Mail-Verteiler des Vereins.

Bei meinen Recherchen stoße ich auf der Internetseite des “Evangelisations-Teams” aus dem Jahr 2009 auf ein Angebot, das mir fragwürdig erscheint. Diese Evangelisations-Gruppe ist in der christlichen Missionierung aktiv. In einem Flyer werden die Mitglieder der Gruppe mit ihrer Tätigkeit beworben. Darin heißt es unter anderem, dass ein Dr. med. Stephan Brücker “ambulante Psychotherapie-Behandlungsplätze” zur Verfügung stellen könne: “Ein spezielles Angebot hält er für Menschen bereit, die homosexuell empfinden, diesbezüglich aber einen Veränderungswunsch hegen (Diagnose: Ich-dystone Homosexualität).” Brücker war zu der Zeit als Arzt in der “Klinik am Waldschlösschen” in Dresden tätig. Heute arbeitet er als Facharzt für Allgemeinmedizin – und ist der zweite Vorsitzende des Vereins Leo e.V. Bietet Brücker immer noch die Behandlung von sogenannter “Ich-dystoner Homosexualität” an?

Auf telefonische Nachfrage hin bestätigt er, Homosexuelle wegen ihrer sexuellen Orientierung zu behandeln. Das sei in seiner privaten Praxis in Dresden möglich. “Wenn jemand zu mir kommt, behandle ich ihn.” Im Rahmen der Arbeit des Vereins Leo e.V. fänden jedoch keine seiner Therapien statt.

Von einer “Ich-dystonen Sexualorientierung” spricht man, wenn eine Person den Wunsch hat, eine andere sexuelle Richtung zu haben. Der Diagnosekatalog der Weltgesundheitsorganisation, die sogenannte Klassifikation ICD-10, enthält zu diesem Krankheitsbild jedoch ausdrücklich den Hinweis: „Die Richtung der sexuellen Orientierung selbst ist nicht als Störung anzusehen.“ Damit soll die Diagnose keine Hintertür dafür sein, die “Heilung” von Homosexualität zu rechtfertigen.

So hatte auch der Weltärztebund 2013 in einer Erklärung ausdrücklich vor sogenannten Konversions- bzw. Reparativ-Therapien gewarnt. Solche Angebote werden von evangelikalen Christen angeboten und wollen erreichen, dass Homosexuelle angeblich “geheilt” werden und heterosexuell sind. Insbesondere in den USA haben sich angeblich “geheilte” Homosexuelle in der “Ex-Gay”-Bewegung organisiert. Bietet auch Brücker unter der Diagnose “ich-dystoner Homosexualität” sogenannte Konversionstherapien an? Auf meine schriftliche Nachfrage hin antwortet er, dass er als Psychotherapeut tiefenpsychologisch arbeite. Dabei sei jegliche Therapie “vom Grundsatz her immer ‘ergebnisoffen’“. Die Möglichkeit einer sogenannten Konversionstherapie verneint er jedenfalls nicht explizit.

Der Weltärztebund verurteilt solche Verfahren als unwissenschaftlich. Denn dadurch würden die psychischen Probleme, die viele Homosexuelle durch ihre gesellschaftliche Diskriminierung erleiden, nur noch verschlimmert. Sie stellten daher eine “Verletzung von Menschenrechten” dar.

Der Landkreis verliert vor Gericht

Lag ich damals, auf dem Bürgerforum, also doch richtig? Meine Recherchen zeigen zumindest, dass der vereinsinterne E-Mail-Verteiler vom Vorsitzenden Ritter über Jahre genutzt wurde, um für eine unwissenschaftliche “Heilung” von Homosexualität zu werben. Auch der stellvertretende Vorsitzende Brücker verneint die Möglichkeit einer solchen Therapie in seiner Arztpraxis nicht. Und der Vorsitzende des Kuratoriums Heimann hatte in der Vergangenheit öffentlich Ritters Umgang mit Homosexuellen unterstützt. Auch Politiker unterstützen Leo nach wie vor durch ihre Tätigkeit im Kuratorium des Vereins, wie der Bundestagsabgeordnete und ehemalige Ministerpräsident Christoph Bergner (CDU) oder der Landtagsabgeordnete Jürgen Scharf (CDU).

Nach dieser Recherche bleiben viele meiner Fragen offen: Welche Rolle spielt das Thema “Homo-Heilung” tatsächlich im Verein Leo e.V., wenn sich immer wieder Hinweise auf solche Angebote finden? Und wie viele Menschen wurden in den Seminaren von Ritter in ihrer homosexuellen Identität verunsichert, so wie ich damals durch seine Predigten?

Und vor allem: Wie geht es mit dem Verein nun weiter? Sollte der Jugendhilfeausschuss in den kommenden Wochen tatsächlich keine Berufung einlegen, wäre Leo e.V. automatisch wieder freier Träger der Jugendhilfe. Damit könnte der Verein erneut öffentliche Gelder aus den meisten Förderprogrammen erhalten. Und dann müsste der Landkreis die Prozesskosten tragen. Diese würden sich auf ungefähr 2.500 Euro belaufen, so Detlef Stamfus aus dem Amt für Recht und Kommunalaufsicht der Kreisverwaltung in Sangerhausen.

Werden also alle Entscheidungen aus dem Skandal-Jahr 2014 rückgängig gemacht? Zumindest beim Paritätischen Wohlfahrtsverband will man das Rad nicht zurückdrehen und Leo e.V. nicht erneut in den Dachverband aufnehmen. Das bestätigte Gabriele Girke, Landesgeschäftsführern des Paritätischen, auf Nachfrage: “Der Ausschluss von Leo ist definitiv.”


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